Garmin Fenix 6 Pro im Test: mehr als nur eine Laufuhr

Die Fenix überbrückt geschickt die Kluft zwischen Laufuhr, Fitness-Tracker und Smartwatch und bietet gleichzeitig ein klobiges Styling, das viele täglich tragen möchten. (Bildnachweis: The Gear Loop)
Hier ist eine Saphir-Displayabdeckung härter als Glas und so konzipiert, dass sie Kratzern standhält, was sie vom Rest der Fenix-Reihe abhebt. (Bildnachweis: The Gear Loop)
Die integrierten Sensoren decken GPS, Herzfrequenz, Höhenmesser, Kompass, Gyroskop, Thermometer und Beschleunigungsmesser ab und protokollieren jede Sekunde riesige Datenmengen. (Bildnachweis: The Gear Loop)
Es gibt nicht viele Aktivitäten, für die Garmin kein Aktivitäts-Tracking-Profil bietet, mit der Möglichkeit, dass Benutzer ihre eigenen anpassen oder erstellen. (Bildnachweis: The Gear Loop)
Die Smartphone-App Connect von Garmin (Android und iOS) ist die einfachste Möglichkeit, Daten zu verarbeiten, ermöglicht aber auch das Herunterladen von Aktivitätsprofilen von Drittanbietern und mehr. (Bildnachweis: The Gear Loop)
Unter vielen anderen laufspezifischen Funktionen befindet sich PacePro: Dies kann einen vorab geladenen Kurs analysieren und Ihnen dynamische Temponotizen basierend auf dem Gelände geben. (Bildnachweis: The Gear Loop)
Die Garmin Fenix 6 Pro ist eine ausgezeichnete Uhr, sowohl für diejenigen, die Tonnen von Daten möchten, als auch für diejenigen, die eine Smartwatch suchen, die für den täglichen Gebrauch geeignet ist. (Bildnachweis: The Gear Loop)
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