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(The Gear Loop) - Jeder Dummkopf kann ein Zelt schlecht aufstellen, aber ein gutes Zelt aufzustellen ist eine Kombination aus Geschicklichkeit und Kunstfertigkeit sowie guter Beobachtung.

Ob bei einem Wochenendfestival auf einer Wiese, auf einem Campingplatz mit dem Auto in der Nähe oder beim wilden Zelten in der freien Natur - ein gut aufgebautes Zelt ist der Schlüssel zu einer guten (und trockenen) Nachtruhe.

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Frischen Sie Ihre Kenntnisse über den Aufbau von Zeltunterkünften mit diesem praktischen Leitfaden für alles, was mit dem Aufstellen zu tun hat, auf.

1. Kenne dein Zelt!

Wenn es ein neues ist (Sie haben Glück), bauen Sie es zu Hause auf oder leihen Sie sich für 20 Minuten einen Garten. Überprüfen Sie, ob die Heringe für Ihren Aufenthaltsort geeignet sind (die üblichen Drahtheringe sind für das Wetter in den Bergen nicht geeignet und bei Schnee völlig nutzlos). Überlegen Sie, welche Stangen wohin gehören, und kennzeichnen Sie sie mit Isolierband, wenn sie sehr ähnlich lang sind oder nicht standardmäßig farblich gekennzeichnet sind.

Bringen Sie die Abspannleinen an und stellen Sie sie auf, und befestigen Sie auch das Innenzelt, falls dies möglich ist - einige Zelte können bei gutem Wetter auch ohne das Außenzelt aufgebaut werden.

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2. Sie wagen sich in die Wildnis? Nimm ein Reparaturset mit

Wenn Sie sich wirklich in die Wildnis wagen, sollten Sie ein kleines Zeltpflegeset dabei haben. Eine Stangenreparaturhülse (ein Metallrohr), etwas Ersatzschnur, ein paar Kabelbinder und eine ordentliche Länge Klebeband wirken Wunder bei der vorübergehenden Reparatur.

Zusammen mit einem Leatherman oder einem anderen Taschenwerkzeug sind Sie in der Lage, so gut wie jede Katastrophe im Zusammenhang mit der Ausrüstung zu bewältigen. Packen Sie auch ein Reparaturset für aufblasbare Matten ein, die eignen sich hervorragend für Zeltplanen und aufblasbare Campingmatten.

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3. Überprüfen Sie Ihre Umgebung

Der Ort, an dem Sie Ihr Zelt aufschlagen, ist ein wesentlicher Faktor für ein angenehmes Erlebnis. Suchen Sie sich einen geschützten Platz, aber nicht zu tief unten in der Nähe eines Gewässers, damit der Wasserspiegel nicht steigt, während Sie schlafen - schöne flache Stellen an Flüssen sollten Sie misstrauisch beäugen.

Vermeiden Sie, wenn möglich, sehr sumpfigen Boden und zu nahe an einzelnen Bäumen in exponierten Gegenden (Blitze werden die gut geerdeten Metallzeltstangen treffen).

Selbst auf einem geschützten, speziell errichteten Campingplatz sollte man sich einen Moment Zeit nehmen, um die Umgebung zu betrachten - ein Zelt an einer nach Osten ausgerichteten Baumreihe garantiert beispielsweise einen atemberaubenden Sonnenaufgang um 5 Uhr morgens und einen miserablen Sonnenuntergang.

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4. Achten Sie auf den Wind

Je nach Zeltdesign müssen Sie die Windrichtung unterschiedlich berücksichtigen . Tunnelzelte sollten unbedingt mit der Stirnseite zum Wind stehen, sonst werden sie einfach plattgeblasen, während Sie bei geodätischen Zelten das Zelt so ausrichten sollten, dass der Sturm nicht direkt durch die Mitte bläst.

Verwenden Sie vorrangig Abspannleinen, um das Zelt an der am stärksten exponierten Seite zu befestigen. Wenn Sie im Winter zelten, hilft der Bau einer Schneewand auf der windzugewandten Seite enorm, die Exposition zu verringern, wenn Sie Zeit und Lust (und eine Schaufel) haben.

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5. Einen ebenen Kopf behalten

Je ebener der Standort ist, desto besser werden Sie schlafen können. Wenn Sie sich auf halber Höhe eines Berges befinden, müssen Sie sich vielleicht mit dem zufrieden geben, was Sie vorfinden, aber ansonsten können auch völlig ebene Felder überraschend verwinkelte Abschnitte haben.

Wenn Sie nicht wissen, was was ist, können Sie sich einfach auf den Boden legen und die Sache schnell lösen. Es wird nicht lange dauern, bis Ihnen das Blut in den Kopf oder die Füße schießt.

Wenn es mit der Ebenheit nicht so recht klappen will, denken Sie daran, dass es viel bequemer ist, den Kopf bergauf zu halten als umgekehrt.

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6. Flach, flacher, am flachsten

Wenn Sie den Platz für Ihr vorübergehendes Zuhause ausgesucht haben, gehen Sie den Boden so sorgfältig wie möglich durch und entfernen Sie alles Scharfe und alle kleinen Kieselsteine. Wie Legosteine tauchen diese auf magische Weise genau dort auf, wo Sie knien oder sonst schlafen. Achten Sie auf Löcher oder weiche Stellen, damit Sie nicht über Nacht darin verschmelzen, und stellen Sie das Zelt entsprechend auf.

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7. Verlieren Sie keine Zeit im Regen

Das Wichtigste beim Zelten in jeder Situation ist, dass das Bettzeug und das Innere des Zelts zu Beginn so trocken wie möglich sind. Obwohl es sich manchmal nicht vermeiden lässt, im Regen zu zelten, kann eine gute Planung dazu beitragen, die Menge an H2O zu reduzieren, die herumschwappt.

Es liegt auf der Hand, alles in Trockensäcken (oder im Auto) zu verstauen, bis das Zelt vollständig aufgebaut ist, und den mit Daunen gefüllten Winterschlafsack erst dann zu berühren, wenn alles so weit wie möglich getrocknet ist.

Bevor Sie sich in den warmen Schlafsack kuscheln, sollten Sie überprüfen, ob Ihre Abspannleinen und Heringe noch da sind, wo Sie sie hingestellt haben. Beim Aufstellen im Regen haben sich alle Zelte und Abspannleinen - auch die modernen - etwas gelockert, was bedeutet, dass sie nach dem Trocknen angepasst werden müssen, damit alles fest sitzt. Wenn Sie bei Sonnenschein aufgebaut haben, ist das Gegenteil der Fall, und die Abspannleinen müssen etwas fester gezogen werden.

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8. Bauen Sie Ihr Bett so früh wie möglich auf

Ihre Isomatte und Ihr Schlafsack sehen winzig und unordentlich aus, sobald Sie sie aus dem Rucksack geholt haben. Sie brauchen Zeit, um sich zu entspannen, die Matte muss sich selbst aufblähen (wenn Sie diese Art von Schlafsack haben) und der Schlafsack muss sich wieder aufblähen, vor allem, wenn es sich um einen Daunenschlafsack handelt.

Wenn Sie die Matten etwa eine Stunde lang ruhen lassen, wird der Komfort maximiert und die Menge an Luft, die Sie in die Matte füllen müssen, minimiert.

Vermeiden Sie es, die Matten sofort aufzublasen, da dadurch Feuchtigkeit in die Matte eindringt, was die Isolierung verringert und mit der Zeit eine muffige Umgebung schafft. Denken Sie daran, dass die Matte an Druck verliert, wenn die Temperatur sinkt. Daher ist es ratsam, vor dem Schlafengehen noch einmal nachzublasen, um eine maximale Isolierung - und Gemütlichkeit - während der Nacht zu gewährleisten.

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9. Vor dem Schlafengehen essen und rehydrieren/überprüfen Sie das Zelt

Natürlich ist es viel angenehmer, mit vollem Magen zu schlafen, aber es ist auch sehr wärmend, da der Körper durch das Essen und den Verdauungsprozess Wärme erzeugt. Das Essen vor dem Schlafengehen und die Flüssigkeitszufuhr sind entscheidend für eine angenehme Nachtruhe, besonders in kälteren Gegenden.

Wenn Sie nach einem langen Tag dehydriert sind, trinken Sie am besten früh in der Nacht und nicht erst kurz vor dem Schlafengehen viel Wasser, um das gefürchtete nächtliche Fummeln an den Schuhen und den kalten Marsch zum nächsten Klo zu vermeiden.

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10. Man kann schöne Dinge haben - wenn man bereit ist, sie zu tragen

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied ausmachen, und nirgendwo trifft das mehr zu als bei den Annehmlichkeiten.

Ein Kopfkissen macht beim Camping im Auto einen gewaltigen Unterschied im Schlafkomfort aus, und selbst beim Wildcamping gibt es leichte Kissen, die mit Ersatzkleidung gefüllt werden können - selbst ein mit weichen Stoffen gefüllter Kissenbezug kann einen großen Unterschied machen.

Ein weiteres bequemes Utensil ist ein Paar saubere, warme Socken, die man über Nacht tragen kann und die im Notfall auch als Fäustlinge dienen können, wenn es richtig rau wird. Ein Flachmann mit Whisky ist in solchen Situationen ebenfalls hilfreich.

Schreiben von Mark Mayne. Bearbeiten von Leon Poultney.